Eigene Wege

26 min. Dokumentarfilm (2003),
ausführender Produzent
Buch und Regie: Juliette Cazanave
Kamera: Michael Weihrauch

Ko-Produzent: Arturo Mio, Paris für ARTE France
Erstausstrahlung: 23.09.2003, ARTE

Inhalt:
Der Film erzählt von sinnlicher Liebe und ihren Schwierigkeiten, wenn der Körper krank ist. Sieben Rollstuhlfahrer tauschen sich über ihre sexuellen Erfahrungen oder Nicht-Erfahrungen aus. Ein junger Mann wird erotisch massiert. Eine reife Frau erzählt, warum sie sich entschieden hat, behinderten Menschen Lust zu verleihen und daraus einen Beruf zu machen.

Pressestimmen:
„Es ist ein ganz einfacher Film, eine Reportage von nur einem Ort, ein Gespräch mit nur einer Handvoll Personen, ein Wechsel der Perspektive nur ganz selten, ein ruhiger Schnitt, kein Firlefanz, nirgends. Und doch ist die halbe Stunde, in der uns Juliette Cazanave mit ihrem Film “Eigene Wege” (“Les Chemins des autres”) nach Trebel in die Lüneburger Heide entführt, ein aufregendes Stück Fernsehen.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung